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Es lebe die Solidarische Landwirtschaft!

Solawi?  Nein, das ist kein seltener, zentralfrikanischer Dialekt, sondern die Abkürzung für ein neues, nachhaltiges und Glyphosat-freies Landwirtschaftskonzept: die sogenannte „Solidarische Landwirtschaft“! Die Idee: mehrere Menschen schließen sich zusammen, teilen einen Hof  und bearbeiten eine Fläche gemeinsam, umweltschonend und solidarisch! Und zum Schluss teilen sich alle die Ernte, je nach Arbeitsanteil und Bedarf.  Lebensmittel selbst und gesund erzeugen: das ist ein wichtiger Schritt, hin  zu einer neuen, umweltschonenden Landwirtschaft für alle! Das Ganze ist  von der Struktur her basisdemokratisch und partizpativ; möglichst viele Menschen sollen sich einbringen und die Bewegung mitgestalten. Statt Agrarindustie, Monokultur und Pestizideinsatz stehen in der Solidarischen Landwirtschaft die Gemeinschaft und die wichtigen Tugenden des dringend erforderlichen Gutmenschen im Vordergrund. Für Bewohner des Planeten Permakultur ist schnell klar: die sozialen Wesen der Solidarischen Landwirtschaft sind Brüder und Schwestern im Geiste, mit denen wir uns solidarisieren müssen! Unser Appell lautet daher:  unterstützt die Solidarische Landwirtschaft, überlegt ob ihr mitmachen könnt und macht das Netzwerk  in Euren Kreisen  bekannt. Denn die Solidarische Landwirtschaft ist eine tolle Sache,-  zum Beispiel für Städter, die mal raus ins Grüne wollen, und Eltern, die ihre Kinder mit Gemüseanbau und den Kreisläufen  der Natur vertraut machen möchten. Aber nicht nur für die! Mehr Informationen, unter anderem auch  zu den regionalen Gruppen und Mitmach-Optionen gibt es  auf der schönen und interessanten Website der Solidarischen Landwirtschaft. Viel Spaß!

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