Permakultur Matomo zaehler

Die Zeitschrift Oya
Allgemein Bücher und Zeitschriften

Oya lesen – hilft gegen Medien-Hysterie

„Oya“? Was klingt wie der Name einer nahen Verwandten von Luo Han Guo, der Mönchsfrucht, ist in Wahrheit der Titel einer interessanten Zeitschrift mit großer Affinität zur Permakultur! Denn Oya berichtet regelmäßig und in vielen Facetten über „enkeltaugliche“ Lebensweisen.

Spannende Reportagen, schöne Fotos und wertvolle Denkanstöße: alle 2 Monate erscheint ein neues  Heft, jeweils mit einem besonderen Schwerpunkt!

Produziert wird Oya von einem kleinen, fleißigen Redaktionsteam in Klein Jasedow (Mecklenburg-Vorpommern), zielt aber auf einen überregionalen, deutschlandweiten Leserkreis. Anregungen und Beteiligung der Leserinnen und Leser sind immer sehr erwünscht – denn Oya ist genossenschaftlich organisiert, finanziert sich im Wesentlichen über Abonnements und sogenannte „Ermöglichungsbeiträge“.

Die Zeitschrift "Oya"
Viel Sinn für Ruhe, Schönheit und gute Gestaltung: Die Zeitschrift „Oya“ feiert die Wunder der Natur.

Wer den schnelllebigen, gelegentlich auch fragwürdigen Schlagzeilen und Inhalten, mit denen uns „Qualitätsmedien“ wie z. B.  SPON, FAZ und SZ tagtäglich beliefern, sowieso schon eher skeptisch gegenübersteht, wird Oya lieben! Denn eines merkt man gleich: hier ist nicht die Huffington Post der wesentliche journalistische Orientierungspunkt ;-)  Es geht doch eher um ganz andere Formen des Denkens und Lesens! In Oya finden sich Berichte und Reportagen über Solidarische Landwirtschaft, Ökodörfer und Lebensgemeinschaften, gesellschaftpolitische Impulse, Bildungsnachrichten, Essays, Rezensionen –  und es gibt auch eine feste Rubrik zum Thema „Permakultur„! Das Ganze eingebunden in eine sehr durchdachte, ruhige und stringente Gestaltung – mit wunderbaren Fotos!

Viel interessanter als ein Haufen

Gleichgesinnter ist doch eine

Gemeinschaft von Ungleichgesinnten.

„Wahlspruch“ von Oya

Oya – Balsam für die lesende Seele

Gerade in unseren Zeiten des rasanten „Umbruchs“  sind viele der klugen Artikel aus „Oya“ Balsam für die Leserinnen-Seele! Behutsam und durchdacht, kritisch,  aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, vernünftig und geerdet, und wirklich nur sehr, sehr selten vielleicht auch einmal etwas weltfremd- esoterisch!  ;-)

Wir alle erleben ja gerade, wie vermeintlich feste Grundwerte und Übereinkünfte unserer Demokratie plötzlich in Frage stehen, wie der Umgangston zunehmend rauher, hasserfüllter und bitterer wird. Ein Blick auf die aktuellen Führungsk(r)ämpfe der SPD-Spitze mag da schon ausreichen, oder einer hinter die Fassade der angeblich so „völkerverbindenden“ olympischen Spiele …

Wir meinen: Permakultur könnte da eine wirksame „Medizin“ und Alternative  sein –  und ebenso der Weg, den Oya ausleuchtet und beschreibt!



Achtsamkeit, Solidarität, Selbstverantwortung, Langsamkeit – dazu stiftet Oya an –  im besten Sinne! Zum Lesen muss man sich Zeit nehmen –  aber auch die „Bildgeschichten“ von Oya inspirieren und wirken lange nach. (Kein Wunder, dass auch Wim Wenders Oya schon einige seiner schönen Fotos zur Verfügung gestellt hat! ;-) Wir empfehlen Oya gern weiter und wünschen der Zeitschrift viele weitere interessierte Leserinnen und Leser! Oya gibt es im Standard-Abo (6 Ausgaben für 36 Euro/Jahr), darüber hinaus sind weitere Abo-Typen erhältlich, z.B. für Förderer oder Geringverdiener .

Die Zeitschrift "Oya"
Die Zeitschrift „Oya“

Hier gehts zur Website von Oya mit weiteren Informationen und Bestellmöglichkeit.

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